News & Infos

Spracherkennung erleichtert Sehbehinderten den Zugriff auf Informationen

Berlin (ots) - Die Berliner MUNDWERK AG sieht im Zusammenhang mit dem ab 01. Mai 2002 geltenden Behinderten-Gleichstellungsgesetz vielfältige Erleichterungen für Sehbehinderte durch Sprachanwendungen.

Laut Gesetz soll behinderten Menschen künftig die Nutzung von Verkehrsmitteln, Gebäuden und Kommunikationseinrichtungen im täglichen Leben barrierefreier gemacht werden.

"Steuerung über Sprache ist in naher Zukunft in allen diesen Bereichen vorstellbar", weist Max Moldenhauer, Gründer und Vorstandsmitglied von MUNDWERK, auf die optimale Einsatzmöglichkeit von Sprachanwendungen für Sehbehinderte hin. Schon jetzt ermöglicht die MUNDWERK AG, Marktführer im Bereich spracherkennungsbasierter Anwendungen, den Zugriff auf Informationen und die Durchführung von Transaktionen über Sprachkommandos von jedem beliebigen Telefon aus.

Auch bestehende Internetauftritte können mit Spracherkennung über das Telefon zugänglich gemacht werden. Der sehbehinderte Anrufer erhält die Informationen aus dem Internet in aufbereiteter Form von menschlichen Sprechern oder einem Computer vorgelesen und kann - genau wie im Internet - zwischen verschiedenen Menüs mit Sprachbefehlen springen.

Die MUNDWERK AG erstellt und betreibt spracherkennungsbasierte Telefonanwendungen auf einer selbstentwickelten Hochleistungs-Plattform. Als Service Provider ermöglicht MUNDWERK Unternehmen den schnellen, flexiblen und kostengünstigen Einsatz modernster Spracherkennungstechnologien. So können Unternehmen bereits heute neuartige mobile Informations- und Unterhaltungsdienste anbieten. Zu den Kunden von MUNDWERK gehören unter anderem T-Systems, Colgate-Palmolive, Clever-Tanken und Jamba.

(veröffentlicht: 2002-05-01 -- gelesen: 99)

Zurück zur Nachrichenübersicht


Archivsuche:

   

Quelle: <http:///service /news_show.php>