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Notebooks werden bis zu 20 Prozent billiger

Notebook-Hersteller rechnen für 2003 mit Wachstum im Consumer-Bereich

München (ots) - In Folge des weiter anhaltenden Preiskampfes unter den Notebook-Herstellern können sich die Verbraucher im kommenden Jahr über bis zu 20 Prozent günstigere Notebooks freuen: Während sich die Preispunkte für Endkunden in 2002 noch auf einem Niveau von 1.499 Euro bis 2.499 Euro bewegten, werden sie sich in 2003 zwischen 1.299 Euro und 1.999 Euro einpendeln, prognostiziert HP-Managerin Karola Bode gegenüber der IT-Fachhandelszeitschrift ComputerPartner (Ausgabe 48/2002). Trotz des Preisverfalles sehen die Hersteller für das nächste Jahr keinen wesentlichen Rückgang der Margen.

Obwohl die Situation im IT-Markt weiter schwierig ist, rechnen Hersteller und Distributoren auch 2003 mit einer Steigerung des Notebook-Marktes. Insgesamt seien Wachstumsraten von bis zu 20 Prozent in Teilbereichen nicht unwahrscheinlich, so Anke Kugies, Vorstand der COS AG. Insbesondere im Consumer-Bereich sei eine positive Entwicklung zu erwarten: Hersteller setzen bei den gerade auf den Geschmack gekommenen Consumer-Kunden auf Notebooks mit Desktop-CPU und Standard-Ausstattung zu einem maximalen Preispunkt von 1.500 Euro. Käufer, die sich für Multimedia-Anwendungen oder PC-Spiele interessieren, müssen bei Notebooks mit Komponenten wie Grafik- und Soundkarte, ausreichender Rechnerleistung, genügend RAM, großem Display und eventuell noch Netzwerkkarte sowie Internet-Anschluss etwas tiefer in die Tasche greifen.

(veröffentlicht: 2002-12-07 -- gelesen: 117)

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